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Holzherkunft


Schöb steht für Swissness

Das für die Konstruktion verwendete Holz stammt zu über 90% aus der regionalen Holzwirtschaft. Regionale Forstwirtschaftsbetriebe aus dem Werdenberg, Sarganserland, Toggenburg und Fürstentum Liechtenstein sind die Hauptlieferanten. Die Schöb AG geht in diesem Punkt ihren eigenen Weg.

Seit 1996 betreibt das Unternehmen ein eigenes Holzleimwerk. Das liefernde Sägewerk liegt rund 50 m neben dem eigenen Werkplatz – ein grosses Plus in der heutigen Zeit, wo die Diskussionen rund um Transportwege und ökologischem Fussabdruck ein Dauerbrenner sind. Die Schöb AG gehört mit mehr als 3000 m3 produziertem Konstruktionsholz pro Jahr zu den 10 grössten Holzleimproduzenten der Schweiz.

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Energieeffizientes Bauen

Wärmedämmung

Holz fasziniert uns täglich aufs Neue. Seine Eigenschaften sind vielfältig und damit einmalig. In einer Zeit, in der die Rücksicht auf unsere Umwelt immer wichtiger wird, bietet Holz eine nachhaltige und damit ökologische Alternative. Holz ist jedoch nicht gleich Holz. Lassen Sie sich von uns inspirieren und betreten Sie die spannende Welt des Holzbaus – unsere Welt.

Der Holzbau gehört zu den am höchsten entwickelten Produktionssystemen im Bausektor. Wände, Fassadenteile oder Decken werden durch unsere Techniker in einer CAD-Software konstruiert und im Werk industriell erstellt. Das bedeutet höchste Effizienz und Präzision.

Minergie

Der Minergie-Standard hat einen durchwachsenen Ruf: Viele Bauherren haben Vorurteile gegenüber Minergie, weil sie davon ausgehen, dass sich Fenster nicht mehr öffnen lassen oder dass die Temperatur im Haus zu stark ansteigt. Tatsächlich gab es solche Fälle.

Bauen nach Minergie-Standard bedeutet bei der Schöb AG jedoch eine Steigerung des Komforts und der Energieeffizienz Ihres Hauses. Dank verschiedenen Förderprogrammen erhalten Sie als Bauherr/In in vielen Kantonen und Gemeinden auch einen finanziellen Zustupf.

Plusenergie-Häuser

Durch die stetige Verbesserung der Dämmwirkung der Aussenhülle ist das Einsparpotenzial im Neubau nahezu ausgereizt. Im Minergiestandard werden derart minimale Energieverluste erreicht, dass die Grenze zum Nullenergie-Haus bzw. sogar zum Plusenergie-Haus mit vertretbarem Mehraufwand erreicht werden kann.

Wichtig dabei ist, dass diese beiden Standards nicht nur die eingesetzte Energie für die Funktionen Heizung, Warmwasser und Lüftung beinhalten, sondern auch die im Haus verbrauchte Betriebsenergie anderer Geräte vom Fernseher bis zur Waschmaschine.

Null- und Plusenergie-Häuser liefern gleichviel bzw. mehr Energie an die öffentlichen Netze, als sie ihm entziehen. Dank unseres Netzwerks von Spezialisten bietet die Schöb AG in beiden Standards funktionstüchtige und erprobte Lösungen an.

Solar und Photovoltaik

Mit einer thermischen Solaranlage kann Wasser mit minimalem Energie-Aufwand (Pumpleistung) erhitzt werden. Wenn man bedenkt, dass ein normaler Haushalt rund 3500 kWh Strom verbrauchen würde, um die benötigte Menge an Warmwasser zu erzeugen, erscheinen die Investitionskosten in einem anderen Licht. Mit einer Photovoltaikanlage werden Sie selber zum Stromproduzenten.

Subventionen und Förderungen: Bitte beachten Sie, dass die Regelungen zur Förderung von Kanton zu Kanton (und von Gemeinde zu Gemeinde) unterschiedlich sind. Prüfen Sie deshalb unbedingt vor Einreichung des Baugesuchs die für Ihr Vorhaben geltenden Regelungen und lassen Sie sich beraten.