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Parzellen maximal ausnutzen

Parzellen maximal ausnutzen

18 August 2020

Gerade bei Parzellen mit bestehenden Gebäuden darauf, stellt sich die Frage von einer optimalen Weiternutzung.
Alte Grundstücke haben meist den Vorteil, dass sie noch grosszügiger geschnitten sind als die neu eingezonten Quartiere. Ist so eine Parzelle vorhanden, gilt erst die innerfamiliären Ansprüche unter den Geschwistern und Eltern zu klären. Oftmals wurde der Zonenplan bereits überarbeitet, so dass eine bessere Ausnutzung und/oder mehr Stockwerke hoch gebaut werden darf. Am besten Auskunft darüber geben kann das jeweilige Bauamt.

Aus eins mach drei, so wie in diesem Projekt: Ein bestehendes Einfamilienhaus wurde bis auf die Kellermauern abgerissen. Das Kellergeschoss mit den darin befindlichen Räumlichkeiten für den lokalen Rettungsdienst und Lager wurde beim Neubau unverändert übernommen.

Ausgeklügeltes Architekturkonzept
Unser Architekturbüro der Schöb AG hat sämt­liche Abklärungen mit den Behörden übernommen um eine optimale Nutzung des neuen Gebäudes zu garantieren. In einem Vorprojekt unterbrei­teten wir ein Projekt mit zwei 3½- und einer 4½-Zimmer-Wohnung, was bei der Bauherrschaft auf grossen Anklang stiess. So konnte ein ausgewogener Wohnungsmix inkl. Gewerbeanteil realisiert werden. Die Bauherrschaft hat sich dazu entschlossen, eine Wohnung für sich privat zu übernehmen und die übrigen Wohnungen zu vermieten.

Wärmegewinnung aus Grundwasser
Das Haus gliedert sich nicht nur optimal in die örtlichen Begebenheiten ein, sondern hat so einiges an erneuerbarer Energie unter dem Dach resp. Boden. Das Haus wird mittels Grundwasser geheizt. Bei der thermischen Grundwassernutzung wird mittels einer Wärmepumpe Wärme entzogen. Die Holzhäuser von Schöb AG tragen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion bei. Nicht nur die
effektiv verbrauchte Energie eines Haues, auch die Regionalität unseres Holzes und Zulieferbetriebe ist uns ein Anliegen. Die Transportwege und Verarbeitungen der verwendeten Materialien ist ein nicht zu unterschätzender Wert in der Bilanz der Grauenergie.

Fakten
Holzherkunft:
SG-Rheintal und Liechtenstein

Heizung:
Wärmegewinnung aus Grundwasser

Nutzungseinheiten:
1 × 4½-Zimmer-Wohnung 115 m2
2 × 3½-Zimmer-Wohnung 70 m2 / 65 m2
Alle Wohnungen exkl. Nebenräume (Keller, Estrich)

Leistungen Schöb AG:
– Architektur und Bauleitung
– Holzsystembau inkl. Fenster, Holzfassade
– Treppen, Einbauschränke und Badmöbel, sämtliche Türen, Deckenverkleidungen

Wir bedanken uns für den tollen Auftrag.
Schöb AG – Freude, die bleibt.

Publireportage in der Liewo vom 16. August 2020