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Holzbausysteme

Wir trauen den Mitarbeitern etwas zu.

Wirtschaft Regional: Im Gespräch mit Christine Egger-Schöb
Als Familienbetrieb ging die Schöb AG 2015 in dritter Generation an Christine Egger-Schöb, Geschäftsleiterin Finanzen und Marketing, und ihren Bruder Philpp Schöb über. In jungen Jahren Profisportlerin, stemmt die 37-jährige Mutter zweier Kinder heute ein stattliches Pensum.

Hier finden Sie das ganze Interview mit ihr:
Interview mit Christine Egger-Schöb im Wirtschaft Regional

Viel Spass beim Lesen!

 

Schönes von Schöb – erste Ausgabe

Die erste Ausgabe unseres Magazins ist erschienen
Vom Hotelbau über massgefertigte Schreiner-Lösungen bis hin zur detaillierten Darstellung wie lange es vom Vorprojekt bis zur Hausübergabe dauert. Das Magazin gibt Einblicke in unsere Arbeit, vermittelt unsere Werte und zeigt schöne Referenzen von Schöb AG. Es wurde regional als Beilage den Zeitungen beigelegt. Wer kein Abo hat, kann gerne digital darin schmökern. Viel Spass beim Lesen!

Magazin: Schönes von Schöb (PDF)

Erweiterung Alterswohnheim Möösli

Eine Gebäude Modernisierung während der Betrieb in den bestehenden Räumlichkeiten seinen gewohnten Gang nimmt, durften wir in unserer Heimatgemeinde Gams ausführen. Der über 100-jährige Dachstuhl wurde abgebrochen und das Wohnheim um eine Etage mit 500 m2 erweitert. Dadurch entstanden acht neue Zimmer auf einer Fläche von 14 x 36 m2. Ein neuer Dachstuhl sowie die Sanierung der bestehenden Fenster in den unteren Etagen rundeten unseren Auftrag ab.

Klick dich in unsere Videos über das Alterswohnheim mit vielen spannenden Infos.

Wir sind in den Ferien.

Liebe Kunden, liebe Partner

unser Betrieb bleibt vom 20. – 31. Juli 2020 geschlossen.
Wir freuen uns ab dem 3. August 2020 wieder erholt und voller Motivation für Sie im Einsatz zu sein.

Ihre Schöb AG

150 Jahre Zürcher Kantonalbank

Mit der Lieferung der kompletten temporären Bauten für die Zürcher Kantonalbank dürfen wir ein nicht alltägliches Projekt ausführen. Auf der sprichwörtlich grünen Landiwiese haben unsere Monteure während 10 Wochen die ersten drei von total fünf provisorischen Bauten erstellt. Zehn Monteure richteten parallel die verschiedenen Gebäude auf. Alle Gebäude sind natürlich in Schweizer Holz Sichtqualität ausgeführt. Sackstark was unsere Teams während diesen zehn Wochen geleistet haben. Von früh bis spät, bei top Wetterverhältnissen entsteht ein Holzerlebnis für Jung und Alt. Die Sonnenunter und -aufgänge am Zürichsee sind der Hit, findet ihr nicht auch?

Nach zehn Wochen stehen drei von fünf temporären Bauten. Und dann? Dann kam auch bei uns Corona… Die Baustelle wurde soweit wie nötig fertiggestellt und nun warten wir auf das Go! der Bauherrschaft. Wir freuen uns bis wir wieder loslegen können. Ein paar Impressionen von der fast fertigen Landiwiese gibt es aber trotzdem.

Tiny House – viel Komfort auf kleinem Raum

Seit einiger Zeit sind die sogenannten «Tiny Houses» ein Trend, der immer öfter zur Sprache kommt. Sie ermöglichen Wohnen selbst auf kleinem Raum, ohne dass die Bewohner dabei Abstriche in punkto Ausstattung oder Komfort machen müssen – lediglich der Wohnraum ist kompakter.

Ein Eigenheim ist der Wunsch vieler Menschen. Während einige dabei eine Wohnung im Kopf haben, sehen sich andere eher nach einem Haus mit eigenem Garten, umgeben von grün. Ein Einfamilienhaus lässt sich nicht in allen Fällen umsetzten. Die damit verbundenen Kosten sind nicht unerheblich und ausserdem muss genügen Baugrund vorhanden sein, um das Projekt umsetzen zu können. In diesen Fällen kann ein Minihaus vielleicht eine Alternative sein. Ein Tiny House kann sich aber auch als Gästehaus im eigenen Garten oder als Feriendomizil an einem entfernten Ort eignen.

Die Planung braucht Zeit, gebaut ist schnell
Wie bei jedem Bauprojekt gehen auch einem Minihaus die Planungsphase und die behördlichen Bewilligungen voraus. «Sobald der Plan jedoch steht, können wir ein Minihaus innerhalb von etwa drei Wochen fertigen. Dann ist es komplett ausgebaut und transportbereit», erklärt Christine Egger-Schöb von der Schöb AG in Gams. Bei der Inneneinrichtung und der Gestaltung sind die Bauherren flexibel, denn auch Tiny Houses können je nach Kundenwunsch individuell gebaut werden. Die kleinsten Minihäuser haben dabei eine Dimension von 6.5 auf 3 Meter, die grössten messen 16 mal 4.2 Meter. Ein zentrales Problem bei der Dimension des Hauses ist der Transport zum Wunschort, also die Logistik. Die Zufahrtsbedingungen und die Grösse der Fläche sind dabei entscheidend.

Individuelle ausgestattet nach Kundenwunsch
Wie bei jedem anderen Haus sind die Bauherren bei der Gestaltung des Innenraums völlig frei. Die Sanitäranlagen, die Küche, die Bodenbeläge, die Fenster – alles kann vom Auftraggeber ausgesucht und bestimmt werden. So entsteht ein individuelles Haus, einfach etwas kleiner. Die Rahmenkonstruktion besteht dabei in der Regel aus Fichte oder Tanne. Ein Dämmmaterial aus Zellulose und Steinwolle sorgt dafür, dass das Gebäude vor wetterbedingten Immissionen geschützt ist. Durch dreifach verglaste Fenster werden die Bewohner zusätzlich vor Lärm geschützt.
Bezüglich der Heizform haben auch hier die Kunden die freie Wahl. Pelletofen, Wärmepumpen, eine Gasheizung oder eine Photovoltaikanlage lassen sich ohne Probleme in einem Minihaus realisieren. Im unterschied zu einem «normalen» Haus wird hier jedoch eine deutlich geringere Heizleistung nötig und der Verbrauch ist geringer.

Für wen eignet sich ein Minihaus?
Wer keine sonderlich grosse Wohnfläche benötigt und sich auch auf einem etwas kleineren Raum mit allem Notwendigen zurechtfinden kann, für den ist ein Minihaus eine gute Alternative zu einem herkömmlichen Einfamilienhaus. Wer sich bei der Planung nicht ganz sicher ist, für welche Hausgrösse er sich entscheiden soll, hat mit einigen Vorbereitungen die Möglichkeit, das Haus nachträglich noch zu erweitern und den Wohnraum zu vergrössern.

Transport/sind die Häuser mobil oder stehen sie fest an einem Ort?

Wir haben uns informiert bei Schöb AG in Gams.

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Die anderen Kleider des Holzhauses

Die anderen Kleider des Holzhauses
Für viele Menschen ist es klar, dass ein Holzhaus auch eine Holzfassade hat. Was dazu führt, dass sie sich mit dem Holzhaus nicht ganz identifizieren können, da es einfach nicht ihr Geschmack trifft. Innovative Baumaterialien sowie der technologische Fortschritt ermöglichen eine Vielzahl an Fassadenkonstruktionen, ohne dem ökologischen Gedanken des Holzhauses einen Abbruch zu tun. Das Holzhaus darf sich in den verschiedensten Kleidern präsentieren. Eine kleine Auswahl, wo überall ein Holzhaus von Schöb AG darunter versteckt ist.

Verputzte Fassaden
Verputzte Fassaden zählen immer noch zu den meistgewählten Gestaltungselementen der Aussenhülle. Die zusätzliche Dämmplatte auf der Holzständerwand ist der optimale Untergrund, um den finalen Verputz anzubringen. Schöb AG verwendet ausschliesslich verputzte Systeme, die ECO-1 TOP zertifiziert sind. Diese Produkte sind nach strengen ökologischen und gesundheitlichen Kriterien hergestellt.

Mineralische Eternitfassade
Eternitfassaden bieten eine geradezu uneingeschränkt grosse Gestaltungsmöglichkeit der Aussenhülle. Grösse, Zuschnitt und Farbauswahl ergeben sich architektonische und ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten des ganz persönlichen Wohntraums. Das schlechte Image eilt der Eternitfassade immer noch voraus, doch ist es heutzutage längst ein mineralisch und nachhaltige Materialwahl geworden. Auch hier werden nur Eco-2-zertifizierte Produkte verwendet. Nebst seiner Farbbeständigkeit auch eine äusserst unterhaltsarme Fassadenvariante.

HPL Fassadenplatten (High Pressure Laminate)
Moderne Schichtstoffplatten, im Aussehen ähnlich der Eternitplatten, erweitern die Gestaltungsmöglichkeiten von Häusern. Zu ihren Vorteilen gehören die extreme Witterungs-, Farb- und UV-Beständigkeit. Sie überzeugen durch ihre Kratzfestigkeit, ihre hohe Stossfestigkeit und sind leicht zu reinigen und pflegen. Im Gegensatz zum Eternit besteht diese Platte aus mehreren Schichten Zellulose mit Harz-Beschichtung, die unter hohem Druck und Temperatur hergestellt werden. In Grösse, Farbe und Form sind die Gestaltungsmöglichkeiten endlos.

Weitere grossflächige Fassadenplatten
Ebenfalls gibt es Aluminium-Verbundplatten oder Rockpanel-Fassadenplatten aus Steinwolle, die ein ähnliches Erscheinungsbild ergeben.

Wir von der Schöb AG achten stets darauf, dass die Gebäudehülle von innen nach aussen ein durchgehendes System bilden. Hinterlüftete Fassadensysteme (Eternit, HPL, Holzfassaden etc.) unterstützen dampfdiffusionsoffene Systeme und den natürlichen Feuchteaustausch unseres Systems. Es ist wichtig, dass die Materialkombinationen aufeinander abgestimmt sind und die Gebäudehülle atmen kann. Dies führt zu einem natürlichen und behaglichen Raumklima.

Publireportage Liewo 26. April 2020 (PDF)